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Meditation – 5 Tipps für Anfänger

Meditieren wird immer beliebter. Es gibt so viele Podcasts, Apps und YouTube Videos mit tollen Meditationen. Für mich ist Meditation mittlerweile zu einem festen Bestandteil meiner täglichen Routine geworden. Wobei ich am liebsten morgens meditiere, um fokussiert und entspannt in den Tag zu starten. Weitere positive Effekte der Meditation auf dich und deinen Körper kannst du hier lesen. Doch wie soll man am besten einsteigen? Wie gestaltest du dir eine entspannte Meditationspraxis? Meine 5 Tipps helfen dir dabei eine langfristige Beziehung zur Meditation aufzubauen und Spass dabei zu haben mehr Klarheit und Gelassenheit in dein Leben zu bringen.

1. Finde deine Meditation

Es gibt zahlreiche Wege zu meditieren. Die aktuell bekanntesten sind wohl geführte Meditationen und Mantrameditationen. Welche du als erstes ausprobieren möchtest, liegt ganz bei dir. Mir fiel es am Anfang etwas leichter mit geführten Meditationen einzusteigen, da mir die Stimme einer anderen Person dabei geholfen hat zu entspannen und mich ganz in die Meditation zu vertiefen, ohne dabei zu überlegen was ich jetzt eigentlich genau machen muss. Nach etwas Übung habe ich dann mit meinen ersten Mantrameditationen gestartet und konnte auch ohne eine andere Stimme tief in die Meditation einsteigen. Probiere am besten beides aus und schau was dir jetzt am Anfang gut tut.

2. Fang klein an

Wenn du mit der Meditation startest, können sich 20-30 Minuten still sitzen erschreckend lang anfühlen. Starte daher mit kürzeren Meditationen für 5 bis 10 Minuten und lege damit den Grundstein. Wenn sich diese paar Minuten angenehm anfühlen, kannst du allmählich über längere Zeiten meditieren. Meditieren muss man üben. Du würdest auch nicht direkt mit 100 Liegestützen loslegen, wenn du noch nie welche gemacht hast. Also starte auch nicht gleich mit 30 oder 60 Minuten Meditation, sondern gebe dir die Zeit langsam aufzubauen.

3. Erschaffe dir deine Meditationsroutine

Wir Menschen lieben Gewohnheiten und Routinen. Und gerade am Anfang ist es meist schwer neue Gewohnheiten in den Alltag zu integrieren. Erschaffe dir daher deine ganz eigene Meditationsroutine. Richte dir daheim eine kleine Meditationsecke ein. Mit gemütlichen Kissen, vielleicht einer Decke und ein paar Kerzen oder Lichtern. Es sollte ein Rückzugsort für dich sein, an dem du für ein paar Minuten ungestört bist. Setze dir einen festen Zeitpunkt zur Meditation. Vielleicht direkt nach dem Aufwachen oder direkt vor dem zu Bett gehen oder nach ein paar Yogaübungen. Denke immer daran es ist deine Meditationspraxis und daher kannst du sie ganz nach deinen Vorlieben gestalten.

4. Bleib dran

Meditation ist ein bisschen wie Sport. Wenn du es regelmässig wiederholst, wirst du bald die positiven Effekte spüren. Am Anfang erfordert es wahrscheinlich ein bisschen Disziplin dran zu bleiben, aber wie beim Sport, es zahlt sich aus. Je mehr Meditationserfahrung du sammelst, desto mehr wird dein Körper es als normal empfinden und schon bald ist es komisch nicht mehr zu meditieren. Im Allgemeinen dauert es 21 Tage bis sich neue Gewohnheiten bilden. Wenn du diese Gewohnheit dann 90 Tage lang fortsetzt, dann wird diese Gewohnheit Teil deines Lebens. Wenn du es bis dahin geschafft hast, dann schaltet sich dein Autopilot ein und deine Meditationspraxis wird ein fester Bestandteil.

5. Bleib locker

Alles in allem denke daran, dass du Spass beim Meditieren haben solltest und es geniesst. Nehme die Meditationspraxis nicht allzu ernst, denn das ist meist der Weg zum unglücklich sein. Meditation ist für dich da, dafür, dass du dich entspannst, also sei nicht zu streng mit dir. Lächle, atme, schmunzle über komische Gedanken und kehre dann sanft wieder zu deiner Meditation zurück. Deine Meditationspraxis in dein Leben zu etablieren ist ein Marathon und kein Sprint. Geniesse also den Moment und eine Meditation nach der anderen.

Falls du jetzt schon ein Kribbeln in den Fingern spürst und deine erste Meditation machen möchtest, dann findest du hier meine erste Meditation auf YouTube für dein inneres Lächeln.

Hast du noch mehr Fragen zur Meditation? Dann lese hier meine Antworten zu den 5 häufigsten Fragen zur Meditation.

 

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  1. Pingback: Meditation - 5 häufige Fragen beantwortet - Schmidtcheneats

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